Die Stadt Thakhek liegt in Zentral-Laos und ist bei Reisenden vor allem für eine Motorrad-Tour bekannt: den Thakhek Loop. Nach den verschlafenen Mekong-Inseln im Süden des Landes erscheint uns eine Motorbike-Tour durch die Berge als willkommene Abwechslung. Am späten Abend kommen wir bei Regen am Busbahnhof an und zahlen grummelnd ein völlig überteuertes TukTuk zur Travel Lodge. Die Unterkunft hat laut Reiseberichten die besten Connections und Tipps zur Tour und wir werden trotz später Stunde sehr freundlich empfangen. Die Thakhek Travel Lodge erinnert uns von der Architektur, dem dunklen Holz und den spartanischen Zimmern irgendwie an eine bayerische Jugendherberge und nachdem wir noch einen Blick ins Gästebuch mit vielen lustigen Einträgen inklusive Tipps und selbstgemalten Karten der Tour geworfen haben, geht es für uns ins Bett.

Tag 1: Thakhek - Sabaidee Guest House

Am nächsten Morgen vergleichen wir schnell die Preise der beiden Roller-Verleih-Services nebenan, packen unsere kleinen Rucksäcke mit dem nötigsten für drei Tage und schwingen uns auf einen soliden 125er Roller.
Aus der Stadt führt eine lange, schnurgerade Teerstraße erst zwischen brachen Feldern und Strommasten, bevor die ersten Karstberge und Hügel in Sicht kommen. Auf der ersten Etappe könnte man theoretisch alle halbe Stunde anhalten und eine andere Höhle besuchen. Wir geben uns für heute mit einer zufrieden und wählen die
Xieng Leap Cave. Ein unscheinbares Schild am Straßenrand, ein kleines Haus, ein alter Kahn in einem grünen Kanal – nichts wirkt hier besonders einladend. Aber sobald wir den Roller anhalten, kommt ein netter älterer Herr auf uns zu und bietet an, uns gegen einen kleinen Preis übers Wasser in die Höhle zu bringen. Wir willigen ein und sitzen bald mit ihm im schaukelnden Kahn.

Durch dichtes Grün geht es über ein ruhiges Gewässer und bald tut sich vor uns eine große Felsöffnung auf. Der Mann deutet immer wieder auf Pflanzen oder Felsen und sagt etwas auf Laotisch, wir nicken. “Nam”, das heißt anscheinend Wasser.
In der Höhle ist es bis auf gelegentliches Tröpfeln und ein paar Fledermäuse, die wir bei ihrem Mittagsschläfchen gestört haben, komplett still.

Das Wasser ist kalt und wären wir schon länger auf dem Roller in der Sonne unterwegs, es gäbe bestimmt nichts herrlicheres, als hineinzuspringen. Unser Bootsführer versucht uns auch mehrmals mit ausladenden Schwimm-Gesten davon zu überzeugen. Wir lehnen dankend ab, denn wir haben heute noch einige Kilometer vor uns.

Zurück auf dem Roller knattern wir gemütlich die gerade Straße entlang. Links und rechts von uns immer wieder die Karstfelsen die sich in kleinen und großen Seen und Pfützen spiegeln und wie bizarre Schallwellen aussehen.

Bei der Hitze und dem mittelbequemen Sitz wechseln wir uns immer wieder mit dem Fahren ab und halten mehrmals abrupt an um Fotos zu machen oder eine Familie Schweine zu begrüßen.

Den nächsten Halt machen wir am Nam Theun 2 Staudamm und finden im dortigen Besucherzentrum nicht nur Schutz vor der Mittagshitze, sondern auch viele Interessante Informationen zum Bau des Damms, der Flutung der damüberliegenden Hochebene und die damit einhergehende Umsiedlung einiger Dörfer und der Stromgewinnung des größten Wasserkraftwerks Laos.

Weiter geht es in die Berge und bald teilt sich die Straße. Hier sind wir nicht weit von der Grenze zu Vietnam entfernt, was wir die letzten Kilometer auch am regen LKW-Verkehr gemerkt haben. Für uns bleibt die Straße in Richtung Thalang, wo wir heute Abend übernachten werden, aber angenehm ruhig und wir arbeiten uns nun in lang geschwungenen Kurven die Berge hinauf.

Die Landschaft wird immer grüner und der Blick immer weiter. In Oudomsouk machen wir Mittagspause und finden für uns, die wir diesem verschlafenen kleinen Ort nicht viel zugetraut haben, überraschend gutes vegetarisches Essen im Sern Sap.

Unterhalb des Ortes haben wir beim Herkommen bereits den großen See entdeckt, den wir gerne näher betrachten würden und so schlängeln wir uns durch Wohngebiete, wo es aus jedem Häuschen “Hello” oder “Sabaidee” schallt und uns freudige Kinder hinterherwinken. Der Weg zum See ist nicht leicht zu finden, da sich die Straßen ständig verzweigen und teilweise einfach im Nichts enden. Wir treffen eine Frau auf einem Roller und verwenden das einzige Wort, das wir außer “Hallo” und “Danke” kennen: “Nam?”, in einem fragenden Ton, begleitet von der internationalen Handflächen-nach-oben gedreht-und-Achselzucken-Geste heißt in diesem Fall frei übersetzt: “Entschuldigen Sie bitte, wie kommen wir denn hier am Besten zum Wasser?” Sie zuckt ebenfalls mit den Schultern, aber lacht (Das könnte daran liegen, dass “nam” gar nicht “Wasser”, sondern “männlich” bedeutet, wie wir später herausfinden).

Wir finden trotzdem irgendwann zum Wasser. Verdörrte Baumstümpfe ragen aus dem niedrig wirkenden See, der bis zum Horizont reicht und wir versuchen uns vorzustellen, wie die Hochebene vor der Beflutung ausgesehen haben muss.

Diese Art von “Seen” mit den Zahnstocherbäumen werden wir auf unserer Tour noch häufiger zu sehen bekommen.

Am späten Nachmittag erreichen wir das Sabaidee Guesthouse, wo wir freundlich von den Mitarbeitern begrüßt werden, die gerade die Veranda renovieren. Kreissägen und Schleifgeräte beenden unseren kurzen Nachmittagsschlaf und so erkunden wir die Umgebung.

Am Ufer des großen Wasserreservoirs steht ein kleines Restaurant auf Stelzen, wo wir mit einem Beer Lao, von einem Regenbogen begleitet, auf die erste erfolgreich gefahrene Etappe anstoßen. Ein kleiner süßer Welpe macht die Kitschkulisse mit Abendhimmel perfekt.

Beim Abendessen im Guesthouse lernen wir Meg und Will aus England kennen, die ebenfalls am Vormittag von der Thakek Travel Lodge gestartet sind. Wir verstehen uns gut und spielen noch ein paar Runden UNO, dann verabreden wir uns zum Frühstück und zur gemeinsamen Weiterfahrt am nächsten Tag.

Tag 2: Thalang - Konglor Village

Am späten Morgen fahren wir also zu viert weiter und gleich nach dem See wird die Landschaft immer spektakulärer. Die Straße schlängelt sich entlang des aufgestauten Nam Theun Flusses und die ersten Kilometer begleiten uns noch die gespenstisch wirkenden, abgestorbenen Bäume.

Irgendwann öffnet sich der Blick ins Hinterland auf die Bergketten, die Laos von Vietnam trennen. Das Panorama ist ein Flickenteppich aus tausend Grüntönen.

In der Stadt Laksao machen wir eine Eiskaffee-Pause und begutachten unsere respektive sonnenverbrannten Gesichter, Knie und Arme.

Unser nächstes Ziel sind die Cool Pools, über die wir in den Gästebucheinträgen schon die abenteuerlichsten Geschichten gehört haben. Schilder leiten uns von der Hauptstraße auf einen roten Lehmweg zwischen offene Felder, wo überall vereinzelt Wasserbüffel grasen.

Weil es geregnet hat, ist der breite Lehmweg gleich am Anfang des Feldes in einer riesigen Pfütze verschwunden. Erst erwägen wir, den Roller geparkt zu lassen und zu Fuß die gut zwei Kilometer zu den Cool Pools zu laufen.

Als uns aber ein paar kleine Jungs auf Rollern überholen und ohne mit der Wimper zu zucken durch die tiefe Pfütze fahren, packt unsere großen Jungs der Ehrgeiz. Felix und Will machen es nach – Vollgas, Füße hoch auf den Sitz geworfen und ab durch die Pfütze! Obwohl der Rollerauspuff der Wasseroberfläche gefährlich nahe kommt, erreichen sie ohne Probleme das andere “Ufer”.

Ein paar hundert Meter weiter, die nächste große Lache. Noch einmal tief durchatmen und durch sind sie. Wir Mädels waten durch den Matsch und viel zu spät (zum Glück?) machen wir uns Gedanken, durch welches Jauche-Wasser wir da eigentlich gerade staksen.
Bei Pfütze Nummer 3 geht es mit dem Roller nicht mehr weiter. Aber da erscheint unsere Rettung: ein seltsames, dreirädriges Traktorgefährt mit einer Ladung voller Touristen. Die Truppe kommt gerade von den Pools und der Fahrer gibt uns zu verstehen, dass er gleich wieder umkehrt und uns aufsammelt. Wir meinen, dass wir das schon hinbekommen, aber der Bauer zeigt Richtung Pools und fuchtelt vor seinem Hals herum. Soweit auf der ganzen Welt klar – hier geht’s mit den Rollern nicht weiter!

Nachdem Felix und Will die Roller wieder durch die Pfützen zurück gefahren und abgestellt haben, ruckelt das Traxi (Traktor-Taxi nennen wir es) herbei. Es haben sich inzwischen noch ein paar andere Rollerfahrer auf dem matschigen Weg eingefunden und nehmen mit uns die Mitfahrgelegenheit dankbar an.

Der Himmel ist inzwischen wolkenverhangen und in der Ferne hören wir es leise donnern. Die Traktorfahrt ist ungefähr so holprig wie der Ritt auf einem mechanischen Bullen. Aus unerfindlichen Gründen biegt der Fahrer irgendwann vom festen Weg auf den Acker, wo wir natürlich nach einigen zu langsamen Wendungen stecken bleiben. Alle müssen von der Ladefläche steigen, während sich das Traxi mit durchdrehenden Reifen durch den Morast quält.

Wir holpern weiter über den Weg, der wenige hundert Meter später von einem breiten Fluss unterbrochen wird. Spätestens hier wären wir also mit dem Roller wirklich nicht weiter gekommen. Wir krallen uns alle an der Ladefläche fest und halten die Luft an, als das Traxi ganz gemütlich in den schnell fließenden Fluss rollt.

Das abenteuerliche Fahrmaneuver geht gut und ein paar Kilometer später stehen wir in einer Art laotischem Freibad. So spät oder wegen dem drohenden Gewitter ist außer uns aber niemand da und auch die kleinen Strohhüttchen, wo man sonst wahrscheinlich Eintritt zahlen muss und kühle Getränke kaufen kann, sind verwaist. Die Attraktion, die Cool Pools, liegen am Fuße eines Karstberges umgeben von Bäumen und leuchten in milchigem Türkis.

Die Motivation, nach dem verschwitzten und eingestaubten Rollertag ins kühle Nass zu springen, ist groß. Aber das Wasser ist verdammt kalt und so sind wir – “ze crazy Germans” – am Ende die Einzigen, die auch wirklich hineinspringen.

Das Gewitter bleibt, bis auf einen kurzen Nieselregen, zum Glück fern und nach der Erfrischung müssen wir nur ein paar Minuten warten, bis unser Traxi-Fahrer wieder auftaucht. Gerade recht, weil es nun doch ein bisschen kühl geworden ist. Bis zu unserem heutigen Etappenziel, Konglor Village, sind es noch ein paar Kilometer und um vor Anbruch der Dunkelheit eine Unterkunft dort zu finden, düsen wir weiter, sobald wir nach der zweiten ruckeligen Traktorfahrt wieder an unseren Rollern stehen.

Über Serpentinen, die sich ins grüne Tal schlängeln, geht es ab sofort fast nur noch bergab und wir stoppen nur noch kurz für Fotos zwischendurch.

Beim Überqueren einer Brücke sehen wir auch zum ersten Mal ein laotisches Phänomen, von dem wir vorher nur gelesen hatten: Schmale Boote aus alten Bombenhülsen, in denen ein paar Fischer übers Wasser paddeln. Upcycling auf Laotisch!

Im Tal angekommen führt uns eine Straße durch kleine Siedlungen, über baufällige Brücken und vorbei an Reisfeldern, Tieren und Menschen. Mit dabei wieder jede Menge Kinder, die im Fluss baden, Fußball spielen oder Fahrrad fahren und uns fröhlich zurufen und winken.

Die Abendsonne taucht die Landschaft in weiches Licht und wir genießen die Aussicht auf Karstfelsen und friedliches Dorfleben. In Konglor Village angekommen finden wir das empfohlene Guest House, parken unsere Roller, gönnen uns eine Dusche und können uns gerade noch im wirklich leckeren hauseigenen Restaurant satt essen, bevor wir völlig erschöpft in unsere Betten fallen.

Tag 3: Konglor Village - Thakek

Nach einem entspannten Frühstück und einem kurzen Begrüßen der lokalen Fauna schwingen wir uns wieder auf die Roller. Die erste Etappe ist kurz – am Rande des kleinen Dorfes erwartet uns ein Nationalpark, der mit einigen tiefen Höhlen ein weiteres Highlight auf der Tour verspricht.

Wir bezahlen unseren Eintritt an einem hohen Eisentor und laufen ein paar Minuten durch einen Bambuswald, bevor wir oberhalb von einem hohen Flussufer ein paar Hütten erreichen, wo wir uns FlipFlops für die Bootsfahrt und Schwimmwesten ausleihen können.

Ein weiteres Highlight für die Jungs, das garantiert noch in keinem Reiseführer steht, war das abenteuerliche Unterfangen, ein Urinal mit gefährlichem Bewohner zu benutzen.

Wir steigen in ein schmales Boot, das vom Fahrer mithilfe eines langen Stabes einfach zum anderen Ufer gestochert wird. Auf der anderen Seite laufen wir ein paar Meter stromaufwärts und stehen bald vor dem Eingang einer großen, dunklen Höhle.

Je zu zweit steigen wir zu den Bootsführern in die Kähne und nach einigen auf uns sehr umständlich wirkende Auspark-Maneuver gleiten wir in die Dunkelheit. Die Bootsführer tragen große Grubenlampen, die lange, gelbe Kegel auf die schwarze Wasseroberfläche werfen. Auch wir haben unsere Stirnlampen dabei, genießen aber die meiste Zeit die Dunkelheit, die uns umgibt und die kühle Luft, die uns um die Nasen weht. Ab und zu kommen uns andere Boote entgegen, deren Suchlampen wir immer schon von Weitem im Schwarz der Höhle glimmen sehen. Das Knattern der Motoren hallt von den Höhlenwänden wieder.

Nach ein paar Minuten wird das Knattern tiefer und der Fahrtwind immer weniger. Wir kommen langsam an einem Strand in der Höhle zum Stehen.

Wir klettern aus dem wackeligen Boot und bekommen von einem dort wartenden Guide eine kleine Tour durch die umliegenden, dramatisch beleuchteten Tropfsteinformationen.

Als wir um eine kaum ausgeleuchtete Kurve biegen, stolpern wir fast über unseren Guide, der ruckartig stehen geblieben ist und wild in Richtung Decke fuchtelt. Nachdem unsere Augen seinen Lichtkegel abgesucht haben, entdecken wir ein kleines Raupenartiges Wesen – angeblich ein giftiger Höhlenbewohner, der sogar tödlich sein kann.

Zurück im Boot und nach etwa 10 Minuten Fahrt wird es um uns herum langsam wieder heller und wir erreichen bald einen hohen Höhlenausgang. Das Tageslicht überfordert unsere Augen für einen Moment, aber da hat unser Captain auch schon am Ufer angelegt und gibt uns zu verstehen, dass wir hier nun für eine Weile Pause machen werden, bevor es durch die Höhle zurück geht.

Mitten im Nirgendwo sind hier eine Reihe von Verkaufsständen, ein Toilettenhäuschen und mehrere Picknicktische aufgebaut, dazwischen picken und gackern ein paar zerrupfte Hühner und Hähne im Gras. Solche erzwungene Touristen-Stopps mit viel Zeit zum Kaufen und Handeln finden wir ja immer ganz schlimm, aber zum Glück sind die Verkäufer hier auch nicht motiviert genug, uns Fächer oder geschnitzte Figuren anzudrehen.

Zurück geht es denselben Weg, den wir gekommen sind, ganz sicher sein können wir uns aufgrund der dunklen Höhle mit ihren Gängen und Wirrungen aber nicht sein. Bei unserer Rückkehr zum Höhleneingang dauert es wieder eine halbe Ewigkeit, bis das Boot geparkt ist und wir aussteigen können und zum Ausgang des Parks und den Rollern zurücklaufen können.

Die Höhlenexpedition hat uns doch recht hungrig gemacht und so sind wir froh, als wir nach ein paar Kilometern vor dem Highway eine Art Rastplatz mit kleinen Ständen finden, wo pappsüße und frittierte Snacks aus Kokos und Bananen verkauft werden.

Die Rückfahrt in Richtung Thakhek findet die längste Zeit noch auf der Landstraße statt. Unsere Hintern schmerzen und wir legen nur kurze Pausen für Snacks und Wasser ein.
Schließlich erreichen wir den “highway”, auf dem wir deutlich schneller fahren können und weniger Schlaglöchern ausweichen müssen. Irgendwann haben wir Meg und Will im Rückspiegel verloren und kehren um. Wir finden die beiden ein paar Kilometer zurück am Straßenrand, Will vergeblich das Anlasserpedal tretend. Unser fachmännisches Rollerauge und die eigene Pannenerfahrung schlussfolgert: der Keilriemen ist gerissen. Da hilft nichts, außer bis zur nächsten Werkstatt schieben und zum Glück haben wir da ja eine bewährte Technik in Vietnam gelernt.
Ein paar Anläufe braucht es, bis Felix und Will die Balance raus haben, aber dann verschwinden sie irgendwann zurück in die Richtung, aus der wir kamen.

Meg und ich laufen in dieselbe Richtung, das nächste Dorf war nicht weit weg.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt Felix, um uns aufzusammeln. Auch dieses südostasiatische Kunststück – drei Europäer auf einem Roller – gelingt uns verhältnismäßig gut und wenige Minuten später warten wir mit Will vor der Werkstatt. Die Ersatzteile sind schnell besorgt, und der Roller repariert und wir sind kurze Zeit später wieder auf unserem Weg.

Am frühen Abend erreichen wir unseren Ausgangspunkt Thakek, wo uns der Weg zuerst zum Busbahnhof führt. Dort buchen wir uns für dieselbe Nacht einen Bus in die Hauptstadt Vientiane und kehren dann zurück in die Travel Lodge, wo wir noch duschen dürfen, umpacken und essen, bevor uns ein Lodgemitarbeiter ein TukTuk zum Bahnhof holt.